PROJEKT
SCHLOSSALMBAHN
PROJEKT
SCHLOSSALMBAHN
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SCHLOSSALMBAHN
Schlossalmbahn
Modern. Lässig. Einzigartig.
Ab 1. Dezember 2018 in Betrieb

Rund 85 Millionen Euro investieren der Gasteiner Bergbahnen bis 2020. Am 1. Dezember 2018 ist es soweit, die neue Schlossalmbahn – eine Einseilumlaufbahn mit Kabinen für jeweils 10 Personen – geht in Betrieb. Der Neubau der Schlossalmbahn begeistert nicht nur durch seine originelle und zugleich raffinierte Architektur. Das Projekt verbindet geschickt modernes Design mit Spitzentechnologie. Die Bergstation der neuen Schlossalmbahn bietet für die Skigäste die Möglichkeit, zwischen drei Abfahrtsoptionen (Schlossalm, Kleine Scharte oder Haitzingalm) mit je rund 1.200 Metern Höhendifferenz zu wählen.
Durch neue Pisten und den Neubau der Bahnen werden Komfort, Sicherheit und Kapazitäten deutlich erhöht. „Non stop to the top“ – die Förderleistung wurde auf 3.000 Personen in der Stunde verdoppelt. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 6 Meter pro Sekunde erreicht man in knapp 9 Minuten die Bergstation. Da wird der Einstieg ins Skigebiet zum Vergnügen. Neben dem Bau der Bahn wird auch laufend in den Ausbau der Pisten investiert. In Summe entstehen in den nächsten Jahren 200.000 m2 neue Abfahrten auf der Schlossalm. Und mit dem neuen Speicherteich von 150.000 m³ ist eine schlagkräftige Beschneiung sichergestellt.

6 Meter/Sekunde
FAHRTGESCHWINDIGKEIT
3.000
PERSONEN/STUNDE
150.000 m3
MEHR WASSERKAPAZITÄT

Innovation und Service im Tal

Die moderne, multifunktionale Talstation folgt einem Konzept der kurzen Wege. Egal, ob man vom neuen Busterminal, Parkplatz oder dem neuen Parkhaus kommt, über Rolltreppen erreicht man bequem das Bahnsteigniveau. Glasflächen im Bereich des Gondelbahnhofes bieten einen Einblick in die Technik. Weitere Bestandteile der neuen Station sind ein Sportshop, Skiverleih und Skidepots, ein Restaurant und eine Skischule. Und Wintersportler, die direkt von der berauschenden Abfahrt kommen, gelangen über die neue Überführung der Bundesstraße wieder direkt in das Zwischengeschoss der Talstation und können sich anschließend bequem per Rolltreppe zur Gondel befördern lassen.
Eine Trennung von Fußgänger und Fließverkehr ist ebenso berücksichtigt, wie eine direkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr mit dem neu entstandenen Busterminal. Insgesamt stehen rund 260 Stellplätze im dreigeschossigen Parkdeck und rund 640 Parkplätze im Freien zur Verfügung. Eine solare Großanlage auf der Dachfläche des Parkdecks sorgt für umweltfreundliche Energiegewinnung, die rund 90 Prozent des Wärmeenergiebedarfes für Warmwasser und Heizung im Talstationsgebäude abdecken soll.

Kurze Wege, sportlicher Genuss und Muße in einer völlig neuen Dimension – das verspricht das Konzept des modernen und multifunktionalen Gebäudes.

Service-Center mit vielen Funktionen

Gastro, Sportshop, Skischule, Skiverleih und ein Ski- und Schuhdepot – alle relevanten Themen für ein perfektes Skivergnügen sind in der Talstation der Schlossalmbahn realisiert.

Und mit einer Beförderungsleistung von 3000 Personen pro Stunde bleibt auch zu Stoßzeiten das Warten ein Fremdwort.

Das offene Design des Gebäudes erlaubt tiefe Einblicke in die moderne Technik der Seilbahn wie z.B. den Gondelbahnhof.

1000 Höhenmeter Pistenspaß

Es gibt nur wenige Skigebiete im Salzburgerland, die mit nur einer Gondelfahrt mehr als 1000 Höhenmeter perfekte Pisten eröffnen. In Gastein genießen Sie diesen Luxus sogar auf 4 Skibergen. Ob am Taleingang mit der Fahrt auf´s Fulseck oder am Talschluss mit der Fahrt auf den Kreuzkogel in Sportgastein (2.700 Meter), Salzburgs höchstem gletscherfreien Skiberg. Sobald sie aussteigen, warten über 1000 Höhenmeter Pistenspaß auf die Wintersportler.

Der Stubnerkogel in Bad Gastein bietet neben dem atemberaubenden 360° Bergpanorama traumhafte Abfahrten mit mehr als 1000 Höhenmeter. Aber auch auf der anderen Seite ins Angertal sprengen sie die 1000er Marke. Mit der neuen Schlossalmbahn kommt jetzt der nächste schier unendliche Pistengenuss dazu. Von der Bergstation auf 2073 Metern bis zur Talstation auf 850 Metern haben Sie das Gefühl, als würden die Schwünge niemals enden.

Die spektakuläre Architektur bietet neben tiefen Einblicken auch kurze Wege. Komfortabel wird man per Rolltreppe auf das Bahnsteigniveau befördert.

Kurze Wege, moderner Komfort und sportlicher Genuss in einer völlig neuen Dimension – das verspricht das Konzept des modernen und multifunktionalen Gebäudes.

Top Angebot für Schnell­entschlossene

Um die neue Schlossalmbahn und damit das Top-Skiangebot Gasteins kennenzulernen, gibt es vom 1. bis 16. Dezember ein ganz besonders attraktives Angebot. Insgesamt 3000 Tagesskipässe werden bei Unterkunftsbuchung zum sensationellen Preis von nur 25,- Euro an die Gäste vergeben. (Pro Person pro Tag ein Ticket)
Bis 25. November ist die Aktion gültig. Allerdings gilt das Prinzip „First Come – First Serve“. Also warten Sie nicht zu lange! Buchen Sie jetzt Ihren Winter-Saisonstart bei Ihrem Beherberger und sichern Sie sich 50 Prozent Preisreduktion auf das Tagesskiticket. Die Tagesskipässe gelten bei allen Liften im Gasteinertal und für die Skischaukel Dorfgastein-Großarl. Mehr Informationen dazu finden Sie auch auf gastein.com.

25,-
TAGESSKIPASS

vom 1.12. bis
16.12.2018

Eine Bahn mit Geschichte

Im Jahre 1964 wurde der Einsersessellift zum „Kitzstein“ durch eine damals hochmoderne Standseilbahn ersetzt, die pro Fahrt 80 Personen befördern konnte. Im September 1964 wurde die Standseilbahn in Bad Hofgastein durch Bundespräsident Dr. Schärf feierlich eröffnet. Zwei Jahre später wurde das Skigebiet der Schlossalm durch den Bau der Luftseilbahn auf die „Kleine Scharte“, erschlossen. Bundeskanzler Dr. Josef Klaus eröffnete daraufhin 1966 die neue Schwebebahn feierlich. Im Jahre 1983 wurde der Wagen der Standseilbahn durch einen größeren ersetzt, um die Kapazität und die Förderleistung zu erhöhen. Die 1.290 Meter lange Bahn wies einen Höhenunterschied von 459 Metern auf und konnte bis zu 120 Personen pro Wagen transportieren, für die damalige Zeit hochmodern.

Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen

„Von der Geschichte und Tradition in die Zukunft und Moderne.“ Über 50 Jahre lang hat die Schlossalmbahn Wintersportler ins Skigebiet befördert, mit dem Abtrag der Standseilbahn und der alten Talstation bei der Schlossalm geht in Bad Hofgastein im Gasteiner Tal eine Ära zu Ende. Die Standseilbahn wird durch eine moderne Seilbahn mit Gondeln für je 10 Personen ersetzt.